MultiScreenParty

 

MultiScreenParty

 

Die MultiScreenParty war die erste LIVE-Veranstaltung im Jahr 2021 von Jonas Frank

Corona Situation

Corona Situation

Aufgrund des aktuellen Lockdowns können wir keine Veranstaltungen etc. bespielen.

Dennoch freuen wir uns über jede Anfrage und hoffen diese auch bespielen zu können!

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Bleiben Sie gesund.

Ihr

Jonas Frank

SZ: Markt Schwaben unplugged

 

Theater am Burgerfeld:Markt Schwaben unplugged

Konzertabend mit Künstlern aus der Region

 

Der Theaterverein Markt Schwaben präsentiert nun wieder einen Konzertabend, der akustische Gitarren, sanfte Töne und starke Stimmen verspricht. „Wir haben uns bemüht, trotz erschwerter Bedingungen musikalisch eine möglichst große Vielfalt aus der Region zu bieten“, so Thomas Steinbrunner, der den Abend gemeinsam mit Stephan Buchenrieder organisiert und moderiert.

So wird diesmal unter anderem die Münchner Sängerin Laura Ernst, Künstlername Music Mule, zu erleben sein, die mit Loopers und Gitarre Eigenes sowie Cover vorstellt. Auch die Poinger Band Petra Pan spielt Coversongs in eigener unplugged-Interpretation. Die Sängerin wird begleitet von Gitarre und Schlagwerk. Als kleines Highlight stehen außerdem die Shots aus Poing auf dem Programm. Ludwig Stadler und Raffael Scherer alias „Eddy“ und „Elles“ kommentieren in ihren witzigen und sozialkritischen Songs Dinge wie Rechtspopulismus, den Alkoholkonsum von Jugendlichen oder die Corona-Krise. Auch der junge Sänger Jonas Frank aus Markt Schwaben wieder mit von der Partie sein.

„Markt Schwaben unplugged“ findet statt am Samstag, 24. Oktober, um 20 Uhr im Theater am Burgerfeld (Einlass 19 Uhr). Karten für neun Euro gibt es online unter www.theater-marktschwaben.de oder an der Abendkasse. Der Verein bittet jedoch um Reservierung im Vorfeld.

SZ: Ein Abend voller Lovesongs

Beim „Andal“ in Poing:

Ein Abend voller Lovesongs

„Can’t help falling in love“ – nach diesem Motto präsentiert das Jonas Frank Trio am Samstag, 29. August, in der Kulturbühne „Zum Andal“ eine Zeitreise durch die schönsten Liebessongs von den 1950er Jahren bis heute. Von Elvis Presley über Eric Clapton bis hin zu aktuellen Hits haben die drei Musiker ihre persönliche „Best-of“-Auswahl getroffen. „In unserem Repertoire finden sich so viele Lovesongs und Balladen, dass wir als Party- und Eventband nur selten die Möglichkeit haben, sie alle zu spielen. In einer Zeit, die für viele Menschen schwierig ist, bietet sich nun eine super Gelegenheit, um etwas Liebe zu verbreiten“, sagt der junge Entertainer Jonas Frank. Zusammen mit Gitarrist Thomas Steinbrunner und Schlagzeuger Julian Kramer spielt und singt er eine breite Mischung von Stimmungs- und Unterhaltungsmusik, dazu gibt es an diesem Abend auch Informationen zu den Entstehungsgeschichten der Titel.

Eigentlich wäre die Idee Teil des Programms der „Langen Nacht der Gefühle“ der Gemeinde Poing gewesen. Da diese auf Grund der Pandemielage nicht stattfindet, hat sich Wirt Andreas Otten bereit erklärt den Abend auf seiner Kulturbühne durchzuführen. Der Abend wird auch online als Livestream auf der Videoplattform YouTube auf dem Kanal „JonasFrankTrio“ zu sehen sein. Der Abend beginnt um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr. Der Eintritt ist übrigens frei, Spenden für die Musiker in den Hut sind erwünscht. Reservierungen unter (08121) 993 55 82 oder per Mail an jft.booking@gmail.com.

EZ: Jonas Frank Trio auf Straßenmusikdeutschlandtour

 

Drei junge Männer stehen auf einer Brücke und machen Musik.
Sonntagabend auf der alten Brücke in Heidelberg (v.li.): Julian Kramer, Jonas Frank und Thomas Steinbrunner.

LIVEKONZERTE TROTZ CORONA

Jonas Frank Trio auf Straßenmusikdeutschlandtour

Armin Rösl

vonArmin Rösl

Das Jonas Frank Trio aus Markt Schwaben und Poing ist derzeit auf Straßenmusikdeutschlandtour. Die ist trotz Corona möglich.

  • Deutschlandtour trotz Corona
  • Jonas Frank Trio bespielt Fußgängerzonen
  • Von Frankfurt bis Berlin auf Straßenmusiktour

Das Jonas Frank Trio aus Markt Schwaben und Poing ist momentan auf seiner ersten Deutschlandtour. Heute, Dienstag, spielen Jonas Frank (18), Thomas Steinbrunner (25) und Julian Kramer (23) in Dortmund, gestern waren sie in Köln, morgen folgt Münster. In Corona-Zeiten eine Deutschlandtour? Das geht, weil es sich um eine Straßenmusiktour handelt: Jonas, Thomas und Julian suchen sich in den jeweiligen Städten Plätze aus, auf denen sie ohne Genehmigung spielen dürfen. Das gibt’s. In Frankfurt haben sie am Römer gespielt (ein großer Platz im Stadtzentrum), in Heidelberg auf der alten Brücke. In Köln gestern musizierte das Trio nahe des Doms. Nach Dortmund und Münster folgen Hannover und Berlin, dann ist die einwöchige Tour schon wieder zu Ende.

Frankfurt, Heidelberg, Köln, Dortmund, Münster, Hannover, Berlin

„Die Idee dazu ist gut ein Jahr alt“, erzählt Jonas Frank am Montagmittag am Mobiltelefon auf der Fahrt von Heidelberg nach Köln. Er, der in der Kreissparkasse in Poing arbeitet, hat Urlaub, seine beiden Bandkollegen (Studenten) haben Semesterferien. Das Jonas Frank Trio gibt’s seit Februar 2018, Auftritte sind bei Hochzeiten sowie bei Festivals und eigenen Konzerten. „Wir sind eigentlich partymäßig unterwegs“, beschreibt der Bandleader die Ausrichtung und das Repertoire seiner Band.

Auf der Straßenmusiktour ist nicht nur Party angesagt, hier geht’s ruhiger zu. Allein schon, weil das Trio ohne Verstärker und Strom spielt, sondern ausschließlich unplugged. Im Kofferraum des VW Touran, mit dem das Trio unterwegs ist: zwei Gitarren, eine Mundharmonika und eine Harmonika, ein Cajón (Kistentrommel). Mehr braucht’s nicht, um Spaß zu haben und die Menschen zu unterhalten. „Wir spielen einfach drauf los“, sagen Jonas Frank und Thomas Steinbrunner. Das erste Lied jedes Auftritts auf der Straße: „Listen to the music“ von den Doobie Brothers. Herrlich schöner Sommer-Sonne-Gute-Laune-Sound. Menschen bleiben stehen und hören dem Jonas Frank Trio zu.

Wir versuchen, bei Null rauszukommen.

Jonas Frank über die Einnahmen und Ausgaben der Tour.

Das spielt gerne Elvis-Stücke, moderne Pop-Songs, quer durch den sprichwörtlichen Gemüsegarten. „In Frankfurt und Heidelberg waren viele Menschen da“, erzählt Jonas Frank. Beide Male waren gut 60 Euro im Hut. „Wir versuchen, bei Null rauszukommen“, hat sich das Trio als Ziel ausgegeben. Sprich: Kosten für Benzin- und Übernachtung (in Hostels) einspielen. In Frankfurt haben Jonas, Thomas und Julian etwa fünf Stunden musiziert, in Heidelberg drei. In einem Ordner sind 30 Lieder abgeheftet, die sie auf der Straßenmusiktour spielen. Den einen oder anderen Song mal mehr, mal weniger oft– je nach Stimmung und Leute.

Reifenpanne kann die jungen Männer nicht stoppen

Spaß macht’s den jungen Männern, selbst eine Reifenpanne auf der Autobahn konnte sie nicht aufhalten. Am morgigen Mittwoch ist Halbzeit in Dortmund, mit der letzten Station am 15. August in Berlin endet ihre kleine Deutschlandtour in der wohl heißesten Woche des Jahres. Wer sie mitverfolgen möchte, kann dies via Facebook und Instagram tun, jeweils nach „Jonas Frank Trio“ suchen. Listen to the music!

Während des Corona-Lockdowns war das Jonas Frank Trio nicht untätig und hat sich an einer Benefizkonzertreihe zum Erhalt der Poinger Kleinkunstbühne „Zum Andal“ beteiligt.

EZ: Poings einzige Kulturbühne bleibt am Leben

 

Alle für den Erhalt von Poings Kulturbühne (v.li.): Thomas Schuh, Andreas Otten (Wirt von „Zum Andal“ mit Kulturbühne), Ludwig Stadler, Raffael Scherer, Jonas Frank, Thomas Steinbrunner und Julian Kramer.

NACH BENEFIZAKTIONEN

Poings einzige Kulturbühne bleibt am Leben

Armin Rösl

vonArmin Rösl

Um für den Erhalt von Poings einziger Kulturbühne ein Zeichen zu setzen, haben mehrere Musiker Benefizkonzerte im Internet gespielt. Jetzt steht fest: „Zum Andal“ bleibt am Leben.

Poing – Für Andreas Otten war es Motivation, durchzuhalten. Weiterzumachen. Trotz Corona-Krise, trotz der Zwangspause für sein Bistro inklusive Kulturbühne im Nebenraum. Trotz Momenten, in denen er nicht mehr weiter wusste. Für Poings einzige Kulturbühne im Bistro „Zum Andal“ an der Hauptstraße 11 haben in den vergangenen Wochen mehrere Musiker gratis Live-Konzerte gespielt. Corona bedingt ohne Publikum. Aber live übertragen via Streaming im Internet. Dazu haben sie einen Spendenlink erstellt, um für den Erhalt der Bühne zu sammeln. Dabei sind 1300 Euro zusammengekommen.

Poing: Drei Benefizkonzerte im Live-Stream

Am gestrigen Sonntag trafen sich alle Beteiligten zur Spendenübergabe: Thomas Steinbrunner, Jonas Frank und Julian Kramer, die das Jonas-Frank-Trio bilden; das Duo Shots (Raffael Scherer und Ludwig Stadler); und die Ein-Mann-Band Thomas Schuh. Sie alle waren in den vergangenen Jahren mehrmals live auf der Bühne im „Zum Andal“ (vormals „Café-Station“). Haben unter anderem bei den ersten Open Stages gespielt, in den Anfangszeiten noch in der ehemaligen Backstube im hinteren Teil des Gebäudes.

Großes Lob an Wirt Andreas Otten

„Ohne Andi wären wir nicht die Musiker, die wir heute sind“, sagt Thomas Steinbrunner. Thomas Schuh (der beim „Zum Andal“ auch den Poinger Music-Treff ins Leben gerufen hat) nickt und betont, dass es enorm wichtig sei, dass es in Poing eine Kulturbühne gibt. „Die einzige“, ergänzt Ludwig Stadler: „Wenn die zumacht, dann gibt es keine mehr.“ Sein Duo-Partner Raffael Scherer fügt hinzu, dass für ihn und die anderen Musiker während der Corona-Krise ziemlich schnell klar war: „Der Andi hat uns, zusammen mit seinem Team, so viel gegeben. Es war an der Zeit, dass wir etwas zurückgeben.“

Poing: 1300 Euro Spenden für den Erhalt

Den Auftakt von drei Benefizkonzerten hat das Punk-Akustik-Duo Shots absovliert, das vor fünf Jahren bei einer Open Stage quasi das Licht der Welt in Poing erblickte und bekannt wurde. „Unser Song ,Papa’, der heute aus keinem Konzert wegzudenken ist, den haben wir damals geschrieben“, erinnert sich Raffael Scherer.

Große moralische Unterstützung

Bevor am gestrigen Sonntagnachmittag das Abschluss-Live-Konzert der Benefiz-Streamings (Ludwig Stadler spielte mit Freunden) begann, sitzt Andreas Otten im kleinen Biergarten des Bistros, deutet auf seinen Oberarm und sagt: „Gänsehaut“. Die Unterstützung durch die Musiker sowie durch all jene, die die Live-Konzerte im Internet verfolgt und die gespendet haben, sei unglaublich. Die 1300 Euro werde er komplett in die Miete für den Nebenraum mit Kulturbühne stecken – trotz Corona-Zwangspause sei diese ja weitergelaufen.

Poing: Erste echte Live-Konzerte stehen fest

Jetzt, nachdem einige Corona-Beschränkungen wieder rückgängig gemacht worden sind, und die Unterstützung während der Krise und bis heute groß war bzw. ist, steht für Andreas Otten und seine Frau Diana Terlicher fest: „Wir machen weiter.“ Mit dem Bistro, aber auch mit der Kulturbühne, wie der Wirt am Sonntagnachmittag im Gespräch mit unserer Zeitung ankündigt. Die ersten echten Konzerte vor Live-Publikum seien bereits vereinbart, freilich unter Einhaltung der Einlassbedingungen (Stichwort: Maximalzahl an Besuchern) und der Hygieneregeln. Am Samstag, 18. Juli, spielt ab 20 Uhr die Band Restive Rooster; am Sonntag, 26. Juli, ist ab 10.30 Uhr Frühschoppen mit dem bayerischen Kabarettisten Vogelmayer.

Poings einzige Kulturbühne bleibt am Leben, dank der finanziellen sowie der großen moralischen Unterstützung durch die Bands, Musiker und alle anderen. Die drei Konzerte via Live-Stream waren ein schöner Erfolg.